Meine Erfahrungen

Ein Bericht von bewolta:

Vor 2 Jahren war die Grenze erreicht. Keine Hose passte mehr, das Jacket spannte und ich trug es nur noch offen. 120 kg zeigte die Waage bei einer Körpergröße von 1.78. Ich fühlte mich unwohl. Als unser Betriebsmediziner bei der jährlichen Routineuntersuchung die Stirn in Falten legte und meinte: “Ihre Cholesterinwerte sind bedenklich, der Blutdruck ist zu hoch und auch die Harnsäure liegt deutlich über 7,0″  war die Grenze überschritten. Ich musste handeln, denn mit 42 Jahren war ich mir einfach zu jung, um zum alten, kranken Eisen zu gehören. Ich kaufte mir in der Apotheke eine gelbe Dose, die ich aus der Werbung kannte. Die Frau mit Mops-Dose. 1 Woche lange “genoss” ich die gelb-braunen Pampe. 2 Kilo waren weg. Ich konnte aber den Drink nicht mehr riechen.

Mein Hausarzt verkaufte mir 2 andere Dosen, Stufe 1 und Stufe 2. Das Zeug schmeckte abscheulich, der Hunger war wie weggeblasen, mir war oft richtig schlecht. Genau 10 Tage reichten die beiden Dosen für 44.– Euro. Ich wollte aber nicht mehr, es reichte. 1,5 Kilo weniger. Abends ging ich mit einer Bekannten zum Essen. Zu zweit haben wir 3 Portionen gegessen, ich 2,8, meine Bekannte hat nur genippt. Dazu 3 Bier. Die Welt war wieder in Ordnung. Die Waage habe ich an den kommenden Tagen nicht betreten. Ich suchte nach Alternativen.

Ich ging zu einem Kurs, zählte Punkte und wog ab. Ich kann gar nicht sagen, wie mich diese Zählerei genervt hat. Jede Minute dachte ich ans Essen, der Hunger wurde mit jedem Punkt größer, die Lust am Essen immer größer. Nach 4 Wochen hatte ich wieder 120 kg – alles umsonst. Hätte ich mir komplett sparen können.

Im Betrieb erzählte mir eine Kollegin von “Leichter leben in Deutschland”. Das würde über Apotheken angeboten und hätte bei Ihr gut funktioniert. Sie hatte ja auch eine tolle Figur. Ich ging in die Apotheke und erzählte von meinem Frust. In stiller Hoffnung, Frau Apotheker würde mir ein paar Wunderpillen über den Tresen schieben, ging ich mit Ihr in das Beratungszimmer. Sie erzählte mir, was mir bevorsteht, würde ich den Kurs buchen. Klang auch nicht besser. Aber ich musste handelt, also vereinbarte ich mit ihr ein paar Termine.

Ich wurde vermessen, Bauchumfang, Gewicht, Körpergröße, Körperfett und noch ein paar Werte. Zum Glück kam kein Kommentar so nach der Methode “aller höchste Zeit” nur ein paar aufmunternde Worte “das schaffen wir schon, wenn Sie wollen”. Und wie ich wollte. Ich bekam von Ihr ein Kochbuch, die Bilder waren deutlich leckerer, als die Pampe aus der gelben Dose. Und geschmeckt haben die Gerichte auch, war zwar mehr Arbeit als Käsebrot oder Hamburger, aber ich war satt und glücklich. Hatte ich mir schlimmer vorgestellt, so eine Diät.

Nach 4 Wochen hatte ich 6 kg weniger, exakt 113,9 zeigte die Waage. Toll. Und ich hatte keinen Tag Hunger. Bei der Nachmessung in der Apotheke hat mir die Dame im weißen Kittel was von einem genetischen Test erzählt, Meta-Check oder so heißt das. Zwar nicht billig, aber wenns schön macht habe ich mir gedacht. Mit einem Watteträger hat mit Frau Apotheker im Mund rumgeschrubbt, so wir im Krimi, nur kräftiger. War gespannt.

Nach 2 Wochen war das Ergebnis aus dem Labor da. Sehr ausführlich erklärte meine Betreuerin das Ergebnis. Es überraschte mich. Ich sei Typ “Alpha” sollte mehr Eiweiß essen, Kohlenhydrate würde mich dicker machen. Ein kleines Buch mit Rezepten gab´s noch. Auch wieder mit leckeren Rezepten. Ich mutierte zum Koch. Aber die Gerichte schmeckten gut, gar nicht nach Diät. Das beste aber war, das Gewicht ging nach unten, mit Riesenschritten.

Heute habe ich 90 kg, zugegeben immer noch ein wenig zuviel, aber die Blutwerte sind alle wieder im Normbereich. Unser Mediziner hat mich gefragt, wie ich das geschafft hätte, die Antwort war klar: Nicht mit einer Dose, nicht mit einer Diät, sondern mit einer leicht veränderten Zusammensetzung des Essens.

abnehmscout – die Hilfe beim Abnehmen

Oft liegt es nicht  an der Bewegung, am Essen oder Trinken. Da passt alles. Aber nach einiger Zeit sinkt die Motivation, ein Rückfall in alte Gewohnheiten torpediert die Gewichtsabnahme. Was tun? Hilfe, Motivation wäre nötig. Ein Tool, dass den weiteren Weg aufzeigt, dass den “inneren Schweinehund” bekämpft. So wie ein Trainer im Sport, sollten jemand da sein, der mahnend den Finger hebt bei Ausrutschern oder lobt bei Erfolgen. Ein Coach, ein Begleiter, ein Helfer. Aber wo her nehmen?

Unsere Internetplattform “abnehmscout” steht Ihnen hier erfolgreich zur Seite. Wie ein Trainer motiviert dieses Programm, zeigt die Erfolge und mahnt bei Ausrutschern. Sie selbst geben täglich den Gewichtsverlauf, das Essen und Trinken, die Bewegung und den Sport ein wie in einem Tagebuch und das System wertet alle Daten komplett aus. Am Anfang einer jeden Woche erhalten Sie eine umfassende Auswertung mit grafischen Verläufen, verschiedene Berechnungen und wertvolle Tipps für die kommenden Tage. Untersuchungen zeigen, dass so ein strukturierter Ablauf deutlich bessere, konstantere Abnehmerfolge bringt, als zielloses Fasten der gar Hungern.

Werfen Sie einen Blick auf das Abnehmportal “abnehmscout” das Sie unter der Adresse www.abnehmscout.de erreichen und testen Sie unverbindlich unser Angebot. Die Waage wird es Ihnen danken.

Freischaltungen können auch über Ihre “Leichter leben” Apotheke erfolgen. Fragen Sie danach.

Schneller abnehmen

Die Zünder von LLiD zugelassen als Mahlzeitenersatz

Die Zünder von LLiD zugelassen als Mahlzeitenersatz

Sie wollen vor dem Urlaub oder vor einem wichtigen Ereignis noch schnell ein paar Kilos abnehmen? Sie wollen wieder in das Sommerkleid aus dem vergangenen Jahr passen? Und das ganz schnell ohne lange “Diät” oder “Ernährungsumstellung”?

Zum schnellen Abnehmen gedacht sind Produkte, die sich “Mahlzeitenersatz” nennen. Mit diesen Produkten – meist Pulver in Dosen, die mit Wasser angerührt und anstelle einer Mahlzeit getrunken werden – ist es möglich in wenigen Tagen oder Wochen relativ viel abzunehmen. Fachgesellschaften empfehlen diese Produkte neuerdings auch zum erfolgreichen Einstieg ins Abnehmen. Im Gegensatz zu den meisten Crash-, Suppen- oder Nulldiäten versorgen diese Pulver den Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und auch mit genügend Eiweiß, um einem Muskelabbau vorzubeugen. So treten trotz schneller Gewichtsabnahme keine Mangelerscheinungen auf. Diese Art das Körpergewicht zu reduzieren ist somit gesünder und effektiver.

Nicht alle am Markt angebotenen Pulver sind als Ersatz von Mahlzeiten oder gar als Tagesration zugelassen. Viele Hersteller verschweigen dies.  Wenn in der Werbung gesagt wird: “unterstützt Ihre Diät” oder “zu jeder Diät dazu” dann ist dies ein sicheres Anzeichen, dass eine Verwendung als vollwertiger Ersatz nicht erlaubt ist. Am sichersten ist es,  in der Apotheke – denn nur dort erhalten Sie vollwertigen Tagesersatz – nach einem Produkt mit der Zulassung nach §14 Diätverordnung zu fragen.

Wie wendet man solche Pulver an? Wie haben Sie den optimalen Erfolg?

Mit einem solchen Produkt sollten Sie alle Mahlzeiten am Tag ersetzen, vom Frühstück bis zum Abendessen. Anstelle einer TK-Pizza, einer Portion Nudeln, eines Salates oder des Kantinenessens rühren Sie sich aus dem Pulver – es gibt viele Geschmacksrichtungen – einen leckeren Drink an. Diese Mischungen sättigen, halten lange vor und versorgen den Körper mit allen notwendigen Stoffen. Sie fühlen sich leistungsfähig und vital. Selbstverständlich ist auch der Ersatz von nur einer oder zwei Mahlzeiten möglich. Der Abnehmerfolg ist dann aber etwas geringer.

Mit einem solchen Produkt ist es möglich, sehr schnell etliche Kilos abzunehmen. Gehen Sie nach diesem Start zu einer kalorienreduzierten Normalkost über, dann können Sie die tollen Anfangserfolge stabilisieren und weiter abnehmen.

Meta-Check

Die neue Dimension des Abnehmens

Ein unkomplizierter Test zeigt verblüffende Ergebnisse. Steht die Ernährungsberatung vor einem Paradigmenwechsel? 

 

(alf) Köln. Was dem einen beim Abnehmen hilft, funktioniert beim anderen nicht. Auch nicht jede Diät klappt bei jedem reibungslos und erfolgreich, trotz Einhaltung der Regeln oder Fasten und Hungern. Früher sprach man von guten oder schlechten Futterverwertern, heute weiß man, dass dies zu einem großen Teil an der individuellen genetischen Veranlagung liegt. Jeder Mensch verwertet Lebensmittel etwas anders. Einheitliche Empfehlungen, die für alle von uns gelten gibt es nicht, dafür sind wir viel zu unterschiedlich.

Diesem Problem haben sich das Center of Genetic Analysis and Prognosis und die an Leichter leben in Deutschland beteiligten Apotheken wissenschaftlich gewidmet: Mit einer genetischen  Analyse ist es jetzt möglich, tiefer in den Stoffwechsel zu schauen. Anhand des so ermittelten Metabolismus-Typs ist eine bessere Anpassung der Ernährungsberatung an den jeweiligen Stoffwechseltyp möglich.

Der Abnehmwillige erfährt, auf welche Diätform er anspricht und welche körperliche Trainingsform beim Abnehmen besser helfen kann. Eine aktuelle Studie der Stanford-University zeigt, dass mit einer solchen auf die Genetik angepassten Beratung deutlich bessere Erfolge beim Abnehmen erzielt werden können.

Der Ablauf der Analyse ist denkbar einfach: Mit einem Art Watteträger erfolgt in der Apotheke ein unkomplizierter und völlig schmerzfreier Schleimhautabstrich an der Wangeninnenseite. Das Probenmaterial wird dann im Labor untersucht und das Ergebnis der Apotheke übersandt. Selbstverständlich werden nur die für den Stoffwechsel relevanten Gene untersucht.

Neben dem Laborergebnis erhält der Kunde umfangreiche Empfehlungen für die tägliche Praxis. Nie war Abnehmen einfacher. Angeboten wird dieser Test in allen an der Abnehm- und Gesundheitsaktion „Leichter leben in Deutschland“ beteiligten Apotheken, die unter www.llid.de aufgelistet sind.

 

Weitere Auskünfte:

Leichter leben VertriebsgesellschaftmbH
Regensburger Str. 14, 94315 Straubing
orga@llid.de

Sind Ihre Gene schuld?

“Dicke sind unbeherrscht, haben keinen Willen, liegen faul herum” – eine Meinung, die hinter vorgehaltener Hand immer wieder geäußert wird. Auch haben dicke Mitmenschen Probleme bei der Job- und Partnersuche, sie sind leistungsschwach, nicht belastber, fallen den Krankenkassen zur Last und sind selbst am Schicksal schuld. Sollen halt weniger essen und sich mehr bewegen. Hand aufs Herz, haben Sie das nicht auch schon mal gedacht? So ganz heimlich?

Nun, ganz so simpel ist die Sache nicht. Die Argumentation reicht maximal für eine Diskussion am Stammtisch, hält aber wissenschaftlichen Untersuchungen nicht stand. Natürlich wirken sich Essen, Trinken und die Bewegung auf das eigene Körpergewicht aus, aber nicht ausschließlich. Ob wir dick oder dünn sind, liegt an unseren Genen. Diese bestimmen nicht nur unsere Hautfarbe, die Haarstruktur, die Körperform und 1000 andere Dinge, sondern auch unser Gewicht. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass die Gene zu 50 – 70% unser Gewicht steuern und festlegen.

Daher ist es auch erklärbar, warum Sie Bekannte haben, die essen und trinken können, was sie wollen und nehmen einfach nicht zu. Umgekehrt gibt es Freunde, die kämpfen vor ziemlich leeren Tellern immer und immer mit der Waage. Zu welcher Gruppe Sie gehören, das bestimmen zu einem Großteil die Gene. Gute oder schlechte Futterverwerter sagen wir umgangssprachlich dazu.

Jeder von uns reagiert auf die Ernährung anders. Es gibt Personen, deren Stoffwechsel verarbeitet Fett sehr gut, andere werden auf Nudeln, Reis und Kartoffeln dicker. Eine universelle Abnehmdiät, die für alle optimal passt, die gibt es nicht, dies haben die Wissenschaftler jetzt sicher herausgefunden. Je nach Stoffwechseltyp machen uns Fette, Kohlenhydrate oder auch Proteine dicker oder auch dünner.

Daher wirken Diäten sehr unterschiedlich. Die Empfehlung “Fett sparen” mag für einige Personen absolut richtig und erfolgreich sein, für andere aber nur eine Qual. Die Diätvorschrift “keine Kohlenhydrate” kann Erfolg bringen, muss aber nicht. So unterschiedlich unsere Gene sind, so unterschiedlich reagieren wir auf Essen und Trinken.

Wie aber bestimmt man den eigenen Stoffwechseltyp? Seit 2 Jahren werden verschiedene Gentests angeboten, mit denen sich der Stoffwechseltyp eingrenzen oder bestimmen lässt. Was ist davon zu halte? Hier gibts Antworten.

Was Trinken?

Gebetsmühlenartig wird seit Jahren immer wieder betont, wir müssen mehr trinken, dies dämpfe den Hunger, schwemme den Körper aus und sei gesund. Als Folge davon konsumiert heute jeder Deutsche mehr denn je. Kaum eine Schultasche, die nicht mit mehreren Flaschen bestückt ist, bei Walkern und Joggern helfen spezielle Gürtel, die Getränke zu transportieren.

Vor lauter Trinken wird der Energiegehalt der Getränke oft völlig vergessen oder massiv unterschätzt. Der Energiegehalt eines Tetrapaks Apfelsaftschorle, Orangensaft oder einer Flasche Cola liegt in der Größenordnung einer Hauptmahlzeit, aber ohne Satteffekt. Unterschätzte Getränke sind die Fehlerquelle schlechthin, bei Erwachsenen und bei Kindern. Abhilfe: Achten Sie akribisch auf den Kaloriengehalt der Getränke. Ideal sind Mineralwasser mit einem Spritzer Zitronensaft oder ungesüßte Tees und Kaffee. Bald werden Sie sich an den Geschmack gewöhnt haben und die übersüßen Limonaden im Regal stehen lassen.

Noch ein Wort zum Thema Alkohol: Niemand spricht offen darüber, aber Alkohol in Form von Wein oder Bier ist zwischenzeitlich zum Grundnahrungsmittel geworden. Alkohol hat beim Abnehmen zwei fatale Wirkungen: Er blockiert die Fettverbrennung, weil er beim Stoffwechsel bevorzugt verarbeitet wird. Der beliebte Verdauungsschnaps lenkt das Fett aus dem Essen so auf direktem Wege an Ihren Bauch. Und Alkohol wirkt appetitanregend. Jedes Glas Wein oder Bier ist absolut schädlich beim Abnehmen. Abhilfe: Entscheiden Sie sich zwischen dem Alkohol und dem Abnehmen, beides gleichzeitig geht einfach nicht.

Fehlerquelle

Wer abnehmen möchte, der muss einige Gewohnheiten abstellen. So wandert kein Zucker mehr in den Kaffee und nur noch Bonbons ohne Zucker werden gekauft. Ja sogar der geliebte Kaugummi wird nur noch in der zuckerfreien Variante gekaut. Wenn eine Erkältung droht, muss Hustensaft “zuckerfrei” oder “für Diabetiker geeignet” in der Apotheke geholt werden. Toll und absolut vorbildlich.

Leider vergessen einige Abnehmwillige immer wieder den Blick aufs Wesentliche. Nicht der Hustensaft mit etwas Zucker, die homöopathischen Globuli mit Lactose oder die 0,8 g Zucker im Kaugummi haben sie dick gemacht, es waren tausend andere, weit schwerwiegende Fehler und Gewohnheiten. Sparen und verändern an den richtigen, den entscheidenden Stellen bringt den gewünschten Erfolg. Süßstoff im Kaffee ist schön und gut, nützt aber nichts, wenn zum Kaffee ein Stück Kuchen gegessen wird.

Tipp für die Praxis: Konzentrieren Sie sich auf die Gewohnheiten, die Sie dick gemacht haben. Diese sind in fast allen Fällen:

  • Getränke wie zuckerhaltige Limos, Fruchtsäfte, Iced Tea und auch Alkohol
  • Süßigkeiten wie Kuchen, Kekse, Pralinen und Snacks
  • Zwischenmahlzeiten und Schleckereien zwischendurch
  • nur sitzende Tätigkeit vor dem Computer oder Fernsehgerät

Wer hier umdenkt und Gewohnheiten verändert, der wird schnell Erfolg haben. Mehr als nur mit Süßstoff oder Kaugummi alleine.

 

Mineralwasser

Mineralwasser wird meist nach dem Zufallsprinzip gekauft. Was gerade im Supermarkt vorhanden oder im Angebot ist, kommt in den Einkaufswagen. Kaum jemand macht sich die Mühe, die Deklarationen zu lesen oder Mineralstoffgehalt zu vergleichen. Dabei gleicht kein Wasser dem Anderen. So unterschiedlich die Etiketten sind, so verschieden sind die Zusammensetzungen.

Was aber ist eine gute, eine gesunde Zusammensetzung? Schon hier gehen die Meinungen auseinander, weil die Anforderungen und Wünsche differieren. Auf die Zusammensetzung achten sollten Personen, die viel Wasser trinken, die Sport treiben, viel Schwitzen oder eine Diät oder Abnehmkur machen. Hier ist die Zufuhr von Mineralien sehr wichtig, sonst können Mangelerscheinungen auftreten. Wer dann noch ein sehr mineralarmes Wasser in größeren Mengen trinkt, braucht sich über Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen, Leistungseinbrüche und andere Störungen der Befindlichkeit nicht wundern.

Wir empfehlen daher beim Kauf von Mineralwasser auf die Zusammensetzung der Mineralien zu achten und ein Wasser mit einer vernünftigen Mineralisation zu kaufen. In der nachfolgenden Tabelle haben wir gängige Wässer aufgelistet und nach dem Gehalt an Mineralien bewertet. (Quelle: Stiftung Warentest, Ökotest, UWAG, Firmenmitteilungen, eigene Recherchen im Internet)

Markenname Mineralien Bemerkung
Adelholzner sanft wenig
Allgäuer Alpenwasser gering
Altmühltaler wenig
Apollinaris medium hoch Na, Mg
Bad Brückenauer Medium gering
Basinus hoch Ca, Mg
Elisabethen Quelle Medium mittel
Emsland Quelle Vivaris mittel
Euregio Medium Aldi gering
Feinquell Medium Aldi mittel
Föstina Premium hoch Ca, Mg
Frankenbrunnen Sanft mittel
Fürst Bismarck Premium gering
Germania Still gering
Geroldsteiner Medium hoch Ca, Mg
Geroldsteiner Mineralquelle hoch Ca, Mg
Goccia Medium Penny gering
Gut und günstig Edeka gering
Ja! Rewe gering
K-Classic Kaufland mittel
Kondrauer still mittel
König Otto Sprudel Andante gering
Perrier mittel
Real Quality gering
Remus Quelle wenig
Residenz Quelle mittel
Rewe Aqua Mia Medium hoch Ca, Mg
Rhönsprudel Medium gering
S. Pellegrino mittel
Saskia Classic Lidl gering
Schönborn Medium Aldi mittel
Selters leicht hoch Na
Siegsdorfer Petrusquelle mittel
Sinalco mittel
Staatliche Fachingen hoch Na, Mg
Tip Real mittel
Überkinger Medium hoch
Urbacher Medium hoch Ca, Mg

Die Tabelle erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und ist keine Bewertung von Qualität oder anderer Eigenschaften der genannten Wässer.

Entsäuern – wie gehts?

Im Forum und auch telefonisch erreichen uns viele Anfragen, wie das Entsäuern eigentlich richtig geht. Daher hier unsere detaillierte Anweisung:

1. Entsäuern “just for fun” schadet zwar nicht, macht aber sonst wenig Sinn. Daher sollte zunächst festgestellt werden, ob ein Entsäuern überhaupt nötig ist. Dies wird am einfachsten über den pH-Wert des Urins festgestellt. Dazu gibt es spezielle Teststreifen (PZN: 6067704   28 Stück für 4,40 Euro) in der Apotheke. Wichtig ist, dass eine einmalige Messung nicht aussagekräftig ist. Sie sollten 5x täglich messen, die Messungen 5 Tage lang konsequent durchführen und die Ergebnisse notieren. Wenn Sie sehr unterschiedliche Ergebnisse im Tagesverlauf erhalten, sollten Sie sich nicht wundern, dies ist völlig normal.

2. Liegen die gemessenen Werte mehrmals außerhalb des normalen Tagesprofils dann sollten Sie mit dem Entsäuern beginnen. Bei geringfügigen Verschiebungen empfehlen wir die Entsäuerung durch eine moderate Ernährungsumstellung durchzuführen, bei größeren Abweichungen greifen Sie zum Säure-Basen-Balance Pulver (PZN: 6067123  100g für 9,80 Euro)

3. Lösen Sie 1x täglich – vorzugsweise am Abend – 1 Messlöffel Pulver in Wasser oder Fruchtsaft auf und trinken die Lösung schluckweise.

4. Nach circa 1 Woche können Sie mit den Teststreifen den Erfolg kontrollieren. In vielen Fällen ist jetzt schon eine deutliche Besserung erkennbar, das Abnehmen bekommt neuen Schwung. Normalerweise ist der Körper nach 3 Wochen wieder komplett entsäuert.

5. Verwenden Sie keinesfalls Entsäuerungsmittel, denen Zucker zugesetzt ist, dies ist absolut kontraproduktiv. Auch Produkte auf Carbonatbasis wirken deutlich schwächer.

Eine ausführliche Gebrauchsanweisung mit Messtabelle und Tagesprofil können Sie hier direkt auf ihren Rechner herunterladen:

Saeure_Base_neu_2011

Entsäuern – was bringts?

Das Abnehmen beschleunigen mit einer sinnvollen Entsäuerung Diesen Beitrag weiterlesen »

Lebensmittel – wie bewerten?

Im Forum von “Leichter leben in Deutschland” stellen in den letzten Wochen einige Teilnehmer immer wieder Fragen vom Typ  “Darf ich das Lebensmittel XY essen oder nicht”. Nudeln, Kartoffeln, Malzkaffee, Bitterschokolade und etliche weitere Lebensmittel und Fertigprodukte werden immer wieder  nachgefragt.

Grundsätzlich zeigt schon die Fragestellung alleine, dass das Prinzip der Abnehmaktion nicht vollständig verstanden wurde, denn nicht einzelne Lebensmittel sind für Zu- oder Abnehmen verantwortlich, sondern die Tagesbilanz macht den Effekt. Führen wir mehr Kalorien zu als der Körper benötigt und verbrennt, dann lagert der Körper diese überschüssigen Kalorien für Notzeiten ein. Schaffen wir ein Defizit, dann wird der Schalter im Organismus umgelegt und die Reserven aus den Depots angegriffen und abgebaut. Grundlage des Abnehmens ist und bleibt also das notwendige Minus an Kalorien oder anders ausgedrückt, ich muss mehr verbrauchen als zuführen.

  • Regel 1 zum Abnehmen lautet daher: Erst wenn ich weniger Energie zuführe als mein Körper verbraucht, dann werden Fettpolster angegriffen und reduziert.

Daher sind bei “Leichter leben in Deutschland” grundsätzlich keine Nahrungsmittel verboten. Allerdings werden einige Lebensmittel und Fertigprodukte das Abnehmen leichter machen, andere dieses Unterfangen erschweren. Zunächst muss ein Kaloriendefizit erreicht werden und dies geht am einfachsten, schnellsten und ohne Einbußen an Lebensqualität, durch eine Reduktion von Fetten im Essen. Bekanntlich liefert jedes Gramm Fett über 9 kcal/g. Essen wir anstelle des deutschen Durchschnittswertes nur 50 – 60 g Fett pro Tag dann haben wir alleine damit über 500 kcal/Tag eingespart

  • Regel 2: Wir reduzieren die Kalorienzufuhr durch weniger Fett im Essen.

Eine weitere Grundlage ist die Umprogrammierung des Stoffwechsels von Einlagerung auf Abgabe, nur so kann sich auch ein Erfolg einstellen. Fettzellen müssen geöffnet werden, um die Freisetzung der Fettsäuren überhaupt möglich zu machen. Für diese Umprogrammierung muss der Insulinspiegel abgesenkt werden, denn das Hormon Insulin wirkt “anabol” also einlagernd.

  • Regel 3: Eine Absenkung des Insulinspiegels öffnet die Fettzellen und schafft die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Abnehmen. Weniger schnelle Kohlenhydrate erzielen diesen Effekt.

Gleichzeitig schwinden dadurch auch die Hungeranfälle und das Prinzip der 3 Mahlzeiten kann problemlos eingehalten werden.

Es sind also nicht einzelne Lebensmittel, die uns dick oder dünn machen. Es ist das Gesamtkonzept, das stimmen muss.

Abnehmen und Schwangerschaft

Aus Angst vor einer massiven Gewichtszunahme wollen einige Schwangere noch schnell ein paar Kilos abnehmen und wenden sich hilfesuchend an uns. Aus rechtlichen Gründen weisen wir aber immer darauf hin, dass eine Abnehmaktion und  Schwangerschaft nicht zusammenpassen und wenn, dann komplett individuell betreut und ausgeführt werden muss. Wir geben daher keine allgemein gültigen Empfehlungen, sondern verweisen immer auf den behandelnden Gynäkologen oder an eine ausgebildete Esstrainerin. Fragen Sie in der beratenden Apotheke nach einer Einzelberatung. (Nicht alle Apotheken bieten diese Esstrainerkurse oder Einzelberatung an)

Grundsätzlich herrschen oft komplett falsche Vorstellungen über die in der Schwangerschaft und Stillzeit benötigten Kalorien. In den ersten 3 Monaten ist kein “Essen für zwei” nötig, in den Monaten 4 mit 6 genügt eine geringfügig erhöhte Kalorienzufuhr von – je nach Ausgangssituation – 100 -200 kcal pro Tag. Erst in den abschließenden 3 Monaten und während einer eventuellen Stillzeit benötigt der Organismus etwas mehr Energie als vor der Schwangerschaft. Etwas mehr bedeutet aber keine Verdopplung der Essmenge, sondern eine moderate Erhöhung um 250 – 400 kcal pro Tag. Es ist schon viel gewonnen, wenn diese Grundregeln beachtet werden.

Besonders wichtig  in der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine vollwertige, umfassende Ernährung mit viel Obst und Gemüse, aber auch mit einer angepassten Eiweißzufuhr. Jede einseitige Ernährung soll unterbleiben. Natürlich können Sie die Rezepte aus den Kochbüchern von “Leichter leben in Deutschland” verwenden, denn diese Grundregeln werden hier beachtet. Nicht durchführen sollten Sie jedoch Zündertage.

Wenn Sie diese Grundregeln beachten, dann wird die Schwangerschaft nicht zu einem späteren Gewichtsproblem führen.

Kaffee – was ist damit?

Immer wieder tauchen Fragen zum Kaffee und Kaffeetrinken auf. Darf ich beim Abnehmen Kaffee trinken und wenn, wieviel? Ist Kaffee nicht ungesund? Entwässert Kaffee nicht zu stark?

Jahrelang wurde den Kaffeeliebhabern vorgesagt, dass der Kaffee schädlich sei für Herz und Kreislauf, für Leber, Darm und Gehirn – ein erhöhtes Krebsrisiko und mehr Infarkte fanden sich auch noch auf der Horrorliste. Nur die Beweise dafür hat bis heute niemand erbracht, ganz im Gegenteil. Seriöse Studien haben gezeigt, dass regelmäßiger Kaffeegenuß das Risiko für Leberkrebs und Gallensteine senkt und sich positiv auf Herz und Kreislauf auswirkt. Der wichtigste Befund ist jedoch der ausgeprägte Schutz des Kaffees gegen Alterdiabetes, solange kein hohes Übergewicht vorliegt.

Auch beim Abnehmen hat Kaffee, sofern er ohne Zucker getrunken wird, postitive Effekte. So hemmt Kaffee den Hunger und stabilisiert den Kreislauf. Und die milde Entwässerung ist ein durchaus erwünschter Effekt, solange Sie – wie früher immer üblich – 1 Glas Wasser zur Tasse Kaffee trinken.

Resümee: Lassen Sie sich den Kaffee schmecken, ohne Zucker, eventuell mit wenig Süßstoff und einem Schuß Milch.

Abnehmen für Diabetiker

Diabetiker Typ 2 sind zu 80% übergewichtig. Eine moderate Gewichtsreduktion könnte die Blutwerte deutlich verbessern und die gesundheitlichen Risken drastisch minimieren. Aber Abnehmen fällt den Diabetikern noch schwerer als den Stoffwechselgesunden. Mit normalen, üblichen Diäten ist wenig zu erreichen, diese Erfahrung haben viele Diabetiker schon gemacht.

In Fachkreisen hat ein Konzept von Prof. Dr. med. Luley, Medizinische Fakultät der Universität Magdeburg, Aufsehen erregt, hat es doch sein Aktiv-Body-Control-Konzept geschafft, bei einer großeren Gruppe von Diabetikern die entscheidenden Parameter deutlich zu verändern. Gewichtsabnahmen von 11,5 kg im Schnitt, eine HbA1c-Verbesserung um 10% und eine Senkung der Blutglucose um 12% im Zeitraum von 6 Monaten lassen aufhorchen. Untersuchungen über einen längeren Zeitraum bestätigten, dass dieses Konzept keine Schnelldiät ist, die am Jo-Jo-Effekt scheitert, sondern auch langfristig positiv nachwirkt.

“Leichter leben in Deutschland” wird dieses Erfolgskonzept zusammen mit dem Erfinder ab Herbst über geeignete Apotheken in Deutschland unter dem Namen “diamotion – Abnehmen für Diabetiker” anbieten. Lassen Sie sich überraschen.

Kunden aufgepasst

Die Lebensmittelindustrie ist erfinderisch. Immer neue Produkte füllen die Regale der Supermärkte. Wie soll sich das der Verbraucher noch zurechtfinden?

Helfen soll hier die Lebensmitteldeklaration, die exakt festlegt, welche Bezeichnungen zulässig sind und was sich dann dahinter verbirgt. Nachteil: Diese LMKV (Lebensmittelkennzeichnungsverordnung) ist kompliziert und für den Laien oft unverständlich. Hier als Beispiel “Orangensaft” und was sich dahiner verbirgt:

Steht auf der Packung “Orangensaft”, dann muss hier 100% Fruchtsaftanteil enthalten sein. Dieser kann aus Konzentrat und Wasser bestehen, ferner dürfen bis zu 15 g Zucker zugesetzt werden ohne dass dieser auf der Packung ausgewiesen ist. Fruchtfleischzusätze (Pulp), Aromamix, Konservierungsstoffe und Vitaminzusätze sind erlaubt und auch häufig vorhanden.

Eine “Orangennektar” enthält nur 50% Fruchtanteil, der Zusatz von Wasser, Zucker, Glucosesirup, Citraten, Farbstoffen, Aromen, Enzymen und Vitaminen ist erlaubt.

Beim “Orangensaftgetränk” sind nur noch 6% Früchtanteil, der Rest besteht aus Wasser, Zucker, Aromen, Farbstoffen und vielen weiteren Hilfsstoffen. Orangensaftgetränke sind sehr weitverbreitet, der Aufdruck selbst oft nur kleiner auf der Packung vermerkt und oft hinter den vielen aufgedruckten Orangen versteckt.

Steht auf der Flasche oder dem Tetrapack “Limonade” dann sind nur noch 3% aus den Orangen, der Rest von 97% besteht aus Wasser, Aromen, Farbstoffen und weiteren Bestandteilen.

Am unteren Ende der Skala finden Sie als Verbraucher die “Brause”. Eine Orangenbrause enthält keinerlei Fruchtsaftanteil mehr, sondern nur noch künstliche Essenzen, Farbstoffe, Zucker oder auch Süßstoffe.

Der Richtungsstreit

Erbittert führen Ernährungsexperten den Richtungsstreit “low fat” kontra “low carb”. Jede Seite behauptet, ihre bevorzugte Methode sei der sichere Weg zu einem leichteren Körpergewicht und mehr Wohlbefinden. Eine neue Studie aus den USA bringt jetzt Licht ins Dunkel.

Der deutsche Durchschnittsbürger ißt pro Tag knapp über 100 g reines Fett und damit alleine 900 kcal. Daher ist die Reduktion von Fetten im Essen eine sicher sehr gute Methode, um Kalorien einzusparen. Alleine die Reduktion auf 50 g Fett pro Tag, was ohne Geschmackseinbußen küchentechnisch machbar ist, spart somit zwischen 400 und 500 kcal jeden Tag. Da sich auch die Blutfett- und Cholesterinwerte meist deutlich verbessern wird diese Abnehmmethode gerade von Medizinern häufig empfohlen.

Komplett auf die Verminderung von Kohlenhydraten haben sich die Anhänger von “low carb” fixiert. Der amerikanische Arzt Atkins war der erste, der behauptete, dass der nahezu komplette Verzicht auf Kohlenhydrate der Schlüssel zum langfristigen Abnehmerfolg sei.  Durch diese Ernährungsbestandteile wird der Blutzucker- und Insulinspiegel konstant auf normale bis niedere Werte gehalten und die Fettzellen auf Abgabe programmiert. Neue Diätempfehlungen wie “Schlank im Schlaf” verbieten die Zufuhr von Kohlenhydraten dagegen nur abends.

Die Forscher der Universität of Pennsylvania (USA) haben jahrelang verschiedene Diätgruppen beobachtet und die Ergebnisse miteinander verglichen. Sowohl die “low fat” Gruppe wie auch die “low carb” Anhänger haben anfänglich gut abgenommen. Die Fettsparer langsamer aber konstanter, der Verzicht auf Kohlenhydrate brachte schnellere und bessere Anfangserfolge.

Völlig anderes präsentierten sich die Ergebnisse nach einem Beobachtungszeitraum von 3 Jahren. Nach dieser Zeit hatten die “low fat” Gruppe immer noch Gewichtsverluste, die “low carb” Anhänger aber waren wieder bis zum Ausgangsgewicht angestiegen.

Zusammenfassung: Schnelle und kurzfristige Erfolge erzielt man durch eine “low carb” Methode, allerdings zeigt diese Studie und auch die tägliche Praxis, dass die meisten von uns langsfristig nur schwer auf Brot, Reis, Nudeln oder Kartoffeln verzichten können. Das Einsparen von Fett im Essen geht dagegen problemloser, aber die motivierenden Anfangserfolge fehlen komplett.

Unsere Empfehlung: Die Methode von\”Leichter leben in Deutschland\” kombiniert beide Formen geschickt miteinander und sichert so das erfolgreiche Abnehmen. Spezielle Hilfen wie unser Brot mit deutlich weniger Kohlenhydraten helfen beim Einstieg – ohne Verzicht auf gewohntes Essen.

iPhone App

Sie suchen die nächste Apotheke, die Kurse für “Leichter leben in Deutschland” durchführt, die Produkte wie Kochbücher oder die Zünder im Sortiment hat? Anstelle umständlich im Telefon- oder Adressbuch zu suchen, empfehlen wir Ihnen unsere GoogleMap auf der Website von www.llid.de und dort unter Apofinder oder noch einfacher über unser neues App für das iPhone und kompatible Handys.

Laden Sie sich das  App “DiätRadar” vom AppStore auf ihr Handy und

Schnell und unkompliziert die nächstgelegenen Apotheken finden

finden Sie die nächstgelegenen Apotheken schnell und unkompliziert. Sie können von ihrem aktuellen Standort aus die Apotheken in einem einstellbaren Umkreis suchen und direkt per Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen. Auch ein direkter Zugriff auf die Website der Apotheke ist möglich.

Selbstverständlich ist das App für Sie kostenlos. Geben Sie im AppStore einfach den Suchbegriff “DiätRadar” ein. Damit gelangen Sie automatisch zu dem entsprechenden Programm. Die Installation geht komplett automatisch und problemlos. Viel Spaß.

P.S. Vergessen Sie nicht das Programm nach einer Testphase auch zu bewerten. Verbesserungsvorschläge gerne auch direkt an uns.

Die Grundlagen

Das Abnehmkonzept von “Leichter leben in Deutschland” ist erfolgreich, aber etwas komplexer als stupides Fasten oder Hungern. Hier die Grundlagen in Kurzform, die Details erlernen Sie aus unserer “Anleitung” oder in den angebotenen Seminaren der beteiligten Apotheken.

Wir beginnen mit 2 Zündungstagen, hier sind  Kohlenhydrate grundsätzlich verboten (=low carb). Sinn dieses zweitägigen Einstiegs ist die Umstellung des Stoffwechsels, ist das Beenden der Blutzucker- und Insulinachterbahn. Damit öffnen wir die Fettzellen und Programmieren den Stoffwechsel von “Einlagerung” auf “Abgabe”. Hier legen wir den Grundstein für erfolgreiches Abnehmen. Sie werden in diesen beiden Tagen schon Gewicht verlieren, aber dies sind meist nur Flüssigkeitsverluste. Echtes Abnehmen heißt aber, Fett zu verlieren und dieser Vorgang dauert ein wenig. Zur Kontrolle empfehlen wir in den betreuenden Apotheken Körperanalysen durchführen zu lassen, denn nur über den Körperfettgehalt erkennt man echte Gewichtsverluste. Nach diesen beiden Tagen – konsequent und fehlerlos durchgeführt – werden Sie keinen Hunger mehr haben, auch die Lust auf Süßigkeiten ist erloschen.

Ab dem Tag 3 gelten völlig andere Regeln. Zum einen reduzieren wir die Fette auf circa 50 – 60 g pro Tag, wobei das Hauptgewicht auf den gesunden einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren liegt. Zum anderen gehen wir auf das Prinzip von “slow carb” über, wir essen also nur Kohlenhydrate mit langsamer Anflutgeschwindigkeit. Weißmehlprodukte, Nudeln und Reis werden durch die jeweiligen Vollkornvarianten ersetzt und durch die Zugabe von viel Gemüse gesteckt, Zucker und Honig sind, wenn überhaupt, lediglich Gewürze. Dadurch erreichen wir eine Sättigung, die lange vorhält und das 3-Mahlzeitenprinzip ermöglicht. Sie essen sich mit den richtig zusammengesetzten Mahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) richtig satt, dürfen aber in den Zwischenzeiten nichts essen. Richtig umgesetzt haben Sie keinen Hunger mehr und nehmen Kilo um Kilo ab.

In der 2 oder 3 Wochen empfehlen wir zusätzlich eine Entsäuerung des Körpers vorzunehmen, damit verbessern Sie die Abnahme deutlich und vermeiden frustrierende Stillstände.

Alle 4 Wochen kontrollieren Sie bei den Messungen in den betreuenden Apotheken den Körperfettgehalt, ab der ersten Woche empfehlen wir eine deutliche Steigerung der Bewegung durch Spaziergänge, Walking- oder Joggingrunden, je nach Lust und Kondition.

Und der Effekt? Sie nehmen gesund, regelmäßig und erfolgreich ab. Sie reduzieren unschönes und ungesundes Körperfett, Sie optimieren den Stoffwechsel und können dann das einmal erreichte Gewicht auch langfristig und sicher halten. Dies haben über 400.000 Teilnehmer bisher bewiesen.

Unser Tipp: Beginnen Sie aus lauter Begeisterung nicht völlig planlos. Lesen Sie sich in die Grundlagen ein, besuchen Sie die angebotenen Kurse und starten Sie dann mit Schwung und Elan. So funktioniert Abnehmen.

Ihre Rezepte bitte

Ein neuer Service von “Leichter leben in Deutschland” ist an den Start gegangen. Ab sofort haben alle User die Möglichkeit eigene Rezepte auf der Website http://www.abnehmen-mit-freunden.de zu veröffentlichen und so allen anderen Teilnehmern zur Verfügung zu stellen.

Die Bedienung und das Einstellen von Rezepte ist ganz einfach und auf der Seite “Anleitung + Tipps” detailliert erklärt. Natürlich können Sie – sofern vorhanden – zu den Rezepten auch Bilder oder ganze Videos veröffentlichen. Andere Teilnehmer können Ihre Rezepte herunterladen, ausdrucken und zuhause nach kochen. Auch Kommentare und Anregungen zu den einzelnen Rezepten sind möglich.

Unser zusätzlicher Service ist die komplette Berechnung der Nährwerte für alle veröffentlichten Rezepte. Sie finden diese Angaben (kcal, Fett, Kohlenhydrate, Protein) immer für 1 Portion als Kommentar zu dem jeweiligen Rezept.

Und das allerbeste ist, Sie können Geld mit diesen Rezepten verdienen. Anweisungen mit den meisten Downloads werden wir vom Verfasser ankaufen, um diese dann in der Zeitung von “Leichter leben in Deutschland” oder im nächsten Kochbuch zu veröffentlichen.

Getränke

Orangensaft, Apfelsaftschorle und viele Erfrischungsgetränke enthalten viel bis sehr viel Zucker und sind damit zum Abnehmen ausgesprochen ungünstig. Wie Sie ja in den Seminaren gehört haben, löst die hohe Zuckerzufuhr eine Insulinauschüttung aus und diese wiederum führt zu Hungernfällen nach kurzer Zeit und zu einem “Verschluss” der Fettzellen. Gerade bei Getränken werden die massivsten Abnehmfehler gemacht. Daher unsere Hitparade der Möglichkeiten:

1. Mineralwasser ist ein optimales Getränk beim Abnehmen und zum Durst löschen. Eine Sorte mit vielen gelösten Mineralien ist optimal, versorgt uns doch das Wasser dann mit Magnesium, Calcium und weiteren wichtigen Mineralien. “Leere” oder sehr mineralarme Wässer rauben dem Körper sogar die wichtigen Mineralstoffe.

2. “Near Water” ist eine neue Kreation der Getränkeindustrie und stellt aromatisierters und etwas meist mit Süßstoff gesüßtes Wasser dar. Diese Wässer sind wie Mineralwasser zu beurteilen und zum Abnehmen geeignet.

3. Limonaden mit Süßstoff sind generell auch geeignet, allerdings empfehlen wir diese meist doch sehr süßen Limos nochmals mit Mineralwasser zu verdünnen. Nur so kann man sich den süßen Geschmack langfristig abtrainieren.

4. Kaffee, Tee, Kräutertees sind ebenfalls bestens zum Abnehmen geeignet, natürlich ohne Zucker, eventuell mit einer kleinen (!!)  Menge Süßstoff. Problemlos ist auch der Zusatz von normaler Milch, nicht jedoch von Kondensmilch, da hier wieder Zucker enthalten ist. Milch enthält als Zucker Lactose, diese wird sehr langsam verstoffwechselt. Auch Kaffeezubereitungen wie Latte macchiato oder Cappuccino sind erlaubt.